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Neuheiten im Sommer 2008
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Voll funktionsfähiger Weichenstellbock mit oder ohne drehender Laterne Weichenzungen in Neusilber exakt nachgebildete Radlenker
Für meine Module baue ich die Weichen selbst. Als Basis dienen Neusilber-Schienenprofile des H0 Standardgleis von Tillig mit 2,5 mm Profilhöhe . Die beiden eingefrästen Backenschienen aus den Tillig-Weichenbausätzen (Best.Nr. 82430 bzw 82431) habe ich als Ersatzteile bezogen - sie geben auch die Läge der Weiche vor. Die Herzstücke und die Flügelschienen werden aus Meterware hergestellt. Die Weichen sollen von Hand durch umlegen des Weichenstellhebels gestellt werden. Zusätzlich habe ich weitere Einzelteile als Urmodelle gebaut und beim Gießer meines Vertrauens in Neusilber bzw. Messing abgießen lassen.
Baum 1: Weichenstellbock Messingguß
Baum 2: Weichenzungen Neusilberguß
Baum 3: Radlenker Messingguß
Bauanleitung (anklicken zum öffnen)
Interesse? dann ePost an mich.
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Neuheiten im Sommer 2007
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Es werden immer wieder Bauteile gesucht, die univerisell für verschiedene Lokomotivmodelle verwendet werden können. Zur Gestaltung des Führerstands von Schmalspurloks habe ich einen Messing Gußteile-Satz hergestellt.
Der Teilesatz umfaßt drei Gußbäumchen mit verschiedenen Teilen: Baum 1: Wurfhebelbremse, Hebel zum Umlegen der Steuerung, Wasserstandsanzeige, Griffe, Wasserhahne Baum 2: Führerstandsbremsventil, Öler, Armaturenständer (zweiteilig) mit verschiedenen Ventilen und Armaturen Baum 3:
Die Teile habe ich zur Veranschaulichung in meine MEG Lok 45 eingebaut. Natürlich ist dieser Teilesatz auch bestens geeignet die Magic Train Lokomotiven und Umbauten auf Basis dieser Loks damit auszurüsten. Handräder und Armaturen sind genügend vorhanden und die Frage ob nur die Wurfhebelbremse oder auch ein Führerstandsbremsventil notwendig ist, entscheidet allein die Bremse des Modells.
Die Teile sind aus Messingguß und haben an den notwendigen Stellen Körnungen um für die Stellstangen oder Leitungen Bohrungen anbringen zu können. Es hat sich bewährt, daß die Anschlüsse und Stangen in die Messingteile eingelötet werden - es ist eben stabiler wie der Sekundenkleben. Sollte mal ein Teilchen etwas verbogen sein, dann kann man mit der Pinzette alles wieder ausgleichen - Messinguß bricht eben nicht gleich im Vergleich zu den Weißmetall-Teilen, die teilweise angeboten werden.
Als Beispiel hänge ich noch ein paar Fotos meiner MEG Lok 45 an. Sie ist gerade am Entstehen, aber noch nicht ganz fertiggestellt, u.a. möchte ich die Loklaternen beleuchten. Wie man sieht können die Messingteilchen individuell angepaßt und verwendet werden. |
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